1. Halbjahr 2010

 

An dieser Stelle finden Sie eine Auswahl an Veranstaltungen, die in diesem Jahr im Forum Brasil stattgefunden haben. Sie soll Ihnen dazu dienen sich ein Bild über die Arbeit des gemeinnützigen Vereins Forum Brasil machen zu können.

 

 



 


 Kinderfest

Cosme und Damião

am 03. Oktober 2010

ab 14:00 Uhr

im Forum Brasil



Nach christlichem Glauben waren die Heiligen Gebrüder Cosme und Damião Ärzte und Beschützer der armen Kinder, weshalb sie in Brasilien, besonders in Salvador da Bahia, im Monat September groß geehrt und gefeiert werden. Viele Gläubige kochen und laden Kinder zu sich ein oder verteilen Essen und Leckereien an sie auf den Straßen.
Zu dem traditionellen Gericht Caruru und vielen Leckereien luden wir die Kinder ein, einen bunten und fröhlichen Nachmittag bei uns zu verbringen.





Forum „Religion und Immigration“

 

Runder-Tisch zum Thema: „Immigranten und Religionsgemeinschaft“

 

mit Imelda Wild

 


am 08. Oktober 2010


Beginn: 19:30 Uhr


im Interkulturellen Zentrum Forum Brasil



Eine offene Diskussionsrunde für alle mit oder ohne Migrationserfahrung, die sich mit der Thematik beschäftigen, dafür interessieren und was zu sagen haben.
Imelda Wild, Religionswissenschaftlerin und Theologin, lud zur zweiten Forumsdiskussion „Religion und Immigration“ ein:

Im Rahmen ihrer Dissertation an der Humboldt-Universität Berlin untersucht Imelda Wild die religiösen Erfahrungen von Immigranten, insbesondere von Lateinamerikanern. Die wissenschaftlichen Konzepte werden in der Debatte allgemeinverständlich dargestellt und dienen als Anregung zur Diskussion und dem Austausch von persönlichen Erfahrungen.
Religion wurde in der modernen Gesellschaft, vor allem in Europa, zu einer "persönlichen Angelegenheit". Im individualistischen Verständnis von Religion spricht man von zwei Dimensionen, die der Gefühle und die des Verhaltens. Erst danach wird von der Dimension der Ideen, Gedanken, Symbole und Ethik gesprochen.
Der zunehmende Individualismus führt zu weniger Mitgefühl und Solidarität in der Gesellschaft. Problemlösungen und „Nächstenliebe“ werden dem Staat überlassen. Damit verlieren Religionsgemeinschaften an solidarischen und religiösen Werten. Auch die Frage nach dem Sinn des eigenen Daseins scheint dadurch verloren zu gehen.

Spezifische Diskussionspunkte am Runden Tisch waren:

•    Wie wichtig ist den Immigranten die Teilnahme an einer Religionsgemeinschaft?
•    Was verlangt die Religionsgemeinschaft vom einzelnen Immigranten?
•    Was bedeutet die Teilnahme im persönlichen Alltag?
•    Welchen Beitrag können die Immigranten gemeinsam mit der durch Säkularisierung gekennzeichneten Mehrheitsgesellschaft leisten?




 

Brasilianische-Kochkultur
mit Nilda Bezerra


am 9. Oktober 2010 


um 17:00 Uhr

 

im Forum Brasil


Das „Atelier brasilianischer Kochkunst – Nilda Bezerra“ offenbart die Geheimnisse der brasilianischer Kochtöpfe.

Mit Nilda Bezerra kochen wir klassisches Brasilianisches Essen.Wir schnippeln und rühren selbst, nippen an unserem Batida und reisen in Gesprächen und mit den Düften nach Brasilien.


Nilda ist Brasilianerin die seit langer Zeit in Berlin lebt. Kochend für verschiedene brasilianische Restaurants, anlässlich von Festen und auf Bestellung und für Veranstaltungen.


Erfreut und mit Stolz auf ihr Handwerk und Können, möchte sie ihre Talente für die Kunst des Kochens und der Gastlichkeit einsetzen. Sie möchte durch ihre Arbeit einen Teil dazu beitragen die brasilianische Esskultur bekannter zu machen. Durch ihre Kurse ermöglicht sie es uns an der faszinierenden Welt der Gerichte teilzuhaben.

Unvergleichliche Köstlichkeiten schenken uns unvergessliche Momente.

Am Samstag, den 9. Oktober ging es mit einen Gericht aus Salvador da Bahia, im nordöstlichen Brasilien los:

Vorspeise: Empadinha de palmito
Hauptgericht: Bobó de Camarao ( comida baiana)
Dessert: Mousse de Maracujá
Getränk: Batida de Limao

Die zweite Etappe starteten wir in Minas Generais dem südöstlichen Teil Brasiliens am Freitag, den 26. November:

Vorspeise: Escondidinho de Carne Seca
Hauptgericht: Feijao de Tropeiro ( comida mineira)
Dessert: Manjar branco (coco) com calda de ameixa
Getränk: Batida de Maracujá




Kinder - Villa - Brasil

 für 6 - 11-Jährige

– Entdecke Brasilien in Kreuzberg -

 

11. - 15. und 18. - 22. Oktober 2010
 

 

Aufgrund des großen Erfolges im Jahr 2009 wollten wir auch in diesen Herbstferien Kinder wieder spielerisch an die brasilianische Kultur heranführen. Kinder-Villa-Brasil ist ein Projekt des interkulturellen Zentrums Forum Brasil für Kinder im Alter von 6 – 11 Jahren, die mit Gleichaltrigen auf Entdeckungsreise gehen wollen. Das zweiwöchige Programm setzt sich zusammen aus Capoeira, kleinen Theaterstücken, brasilianischen Geschichten, Akrobatiknummern, Singen, Spielen sowie dem Basteln von Spielzeugen und Musikinstrumenten. Dabei sollen den Kindern unterschiedliche Zugangswege zur brasilianischen Kultur eröffnet werden.

 

Die Kidner haben sich u.a. gestalterisch und spielerisch mit verschiedenen typischen Kulturelementen in Brasilien und Deutschland auseinandergesetzt. Dadurch gewannen die Kinder Einblick in eine ihnen fremde Kultur und setzetn sich zugleich mit der eigenen auseinander. Ziel ist es durch eine kreative Begegnung mit dem Eigenen und Fremden Kinder für ein interkulturelles Denken und Handeln zu sensibilisieren. Angeleitet wurde das Programm von brasilianischen Pädagogen und Künstlern, die langjährige Erfahrung in der Arbeit mit Kindern besitzen.

 

Mittags gab es für alle Kinder ein gemeinsames brasilianisches Essen, welches die Kleinen zum Teil selbst mit zubereiteten.

 

Mit freundlicher Unterstützung:



Prof. Dr. Yeda Pessoa de Castro

Ethno-Linguistin - Universität Salvador / Brasilien

„Afrikanische Einflüsse in der Alltagskultur Brasiliens“

am Beispiel 3 großer Candomblé-Priesterinnen aus Salvador da Bahia

(Brasilianisch mit deutscher Übersetzung)

 

Am Mittwoch, 26. Mai 2010 - Um 19:30 Uhr
 


Nicht erst seit der modernen Globalisierung beeinflussen sich verschiedene Kulturen untereinander. So ist die brasilianische Kultur stark durch afrikanische Einflüsse geprägt, die durch die versklavten Menschen aus Westafrika nach Brasilien gelangt sind. In Ihrem Vortrag wird Prof. Dr. Pessoa de Castro als weltweit renommierte Ethno-Linguistin und profunde Kennerin dieser Ströme in anschaulicher und zugleich unterhaltsamer Art die kulturellen Ausprägungen afrikanischen Ursprungs in Brasilien aufzeigen und deren historischen Wurzeln verdeutlichen. Besonders wird sie dabei auf das Leben und Wirken drei großer Candomblé-Priesterinnen aus Salvador da Bahia eingehen. Damit will sie die unbeschreiblich facettenreiche brasilianische Kultur auch abseits von Stereotypen in Deutschland bekannt werden lassen.

Als Begleitprogramm – quasi zum sinnlichen Erleben des Vorgetragenen – wird die Veranstaltung eingerahmt durch die Aufführung von afro-brasilianischer Musik und Tanz durch die in Berlin lebenden brasilianischen Künstler Murah Soares & Parana Bomfim.

 

Mitfreundlicher Unterstützung von 

 





Fátima Lacerda & Zé Eugênio

- Música Popular Brasileira & Latin Jazz -

Freitag 14. Mai 2010

Um 20:00 Uhr (Einlass 19:30 Uhr)

 

Lange mussten ihre Fans warten. Nun ist es endlich soweit: Fátima Lacerda kehrt mit einem erweiterten musikalischen Repertoire auf die Bühnen Berlins zurück. Ihre musikalische Bandbreite reicht von Música Popular Brasileira über Jazz bis hin zu Vokalrhythmik. Zu den musikalischen Vorbildern der Sängerin zählen Djavan, Luiz Melodia, Lenine und andere junge brasilianische Komponisten. In ihrer Performance verschmelzen großstädtische Rhythmen mit gefühlvollen Balladen. Begleitet wird sie dabei vom Gitarristen Zé Eugênio.

 

Fátima Lacerda: Die Sängerin wurde in Rio de Janeiro geboren und wuchs umgeben von den Klängen der „Música Popular Brasileira“ dieser Zeit auf. Vor einigen Jahren kam sie schließlich nach Berlin und gab v.a. urbane Klänge brasilianischer Künstler mit gesellschaftskritischen Texten zum Besten. Eine professionelle Gesangsausbildung lenkte ihre Aufmerksamkeit zunehmend auf den Jazz und ließ sie tiefer in die Berliner Jazzszene eintauchen. Trotzdem bleibt Fátima Lacerda ihren musikalischen Wurzeln treu. Besonders auf ihrer Debüt-CD „Faces to Faces“ experimentiert die Sängerin mit unterschiedlichen Musikstilen und unterstreicht damit ihre musikalische Vielseitigkeit.

 

 



 

Monica Besser & Debora Saraiva

präsentiert von Dj Grace Kelly



Am Freitag, 23. April 2010

Beginn: 20:00 Uhr (Einlass um 19:30 Uhr)

im Forum Brasil

 

Eine brasilianische Live-Performance der besonderen Art

 


 

 

Die brasilianische Sängerin, Gitarristin und Komponistin Monica Besser tourte bereits mit 14 Jahren durch die Musikszene Rio de Janeiros und konnte so in verschiedenen Kulturprojekten und Produktionen renommierter Musiker viele Erfahrungen sammeln. Über 100 Kompositionen entstanden auf Bessers Exkursionen in alle Winkel ihres vielfältigen Heimatlandes Brasilien und ihren ersten Tourneen durch Portugal, Spanien, Holland, Frankreich und Belgien. Elf davon fanden Platz auf ihrem ersten Album „Monica Besser“. Ein Song aus diesem Album – „Vem Pra Ficar“ – avancierte 2008 zur Titelmusik der Telenovela „Beleza Pura“ des größten brasilianischen Fernsehsenders Rede Globo und fand sich auf dem Soundtrack neben Songs bekannter Brasil-Stars wie Paulinho da Viola, Skank, Ney Matogrosso, Seu Jorge und Céu.

 

Débora Saraiva wurde in São Paulo geboren und wuchs in den Samba-Schulen der brasilianischen Großstadt auf. Dort lernte sie die populäre Musik & Dichtung kennen und lieben. Unter der Regie von Ilo Krugli begann sie schließlich mit 16 Jahren in seiner Kompagnie „Teatro Vento Forte“ Theater zu spielen. In den folgenden 10 Jahren war sie auf den wichtigsten Musik-/Theaterfestivals in Brasilien sowie in verschiedenen internationalen Städten anzutreffen und hat als Perkussionistin an unterschiedlichen Produktionen wie z.B. der „Bluthochzeit“ von Frederico García Lorca mitgearbeitet. Seit 2006 lebt Débora Saraiva in Berlin und gibt u.a. im Percussion Art Center (PAC) regelmäßig Percussion-Kurse und Workshops für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

 

 

Weitere Informationen auf Myspace:

Debora Saraiva

Monica Besser

 

 

 




 

Ritual zu Ehren

 

Oxossi

Am 24. April 2010

Beginn: 14:30 Uhr

 

 

Er ist der Orixá des Waldes, der Jagd, der Ernährung, der Flora und Fauna und auch der Kunst. Sein Charakter ist die ständige Bewegung und die Konzentration auf die Jagd. Er schützt den Jäger genauso, wie er das Wild vor der Jagd schützt. Damit verdeutlicht er, dass nur zur eigenen Ernährung gejagt werden solle. Sein schamanisches Prinzip verkörpert die Intelligenz im Umgang mit Flora und Fauna, seine Genügsamkeit und seinen Rückzug in den Wald. Er gilt als einer der intelligentesten Orixás, als bescheiden und rücksichtsvoll. In Meditation mit ihm spürt man förmlich sein hohes Maß an Konzentration und er hilft gerne Menschen mit Problemen neue Ziele anzugehen. Eine weitere Seite von Oxossi ist seine Vorliebe für Kunst. Ursprünglich galt er auch als Patron der Töpfer, Flechter und Holzschnitzer – allesamt Handwerke, die intelligente Inspiration, hohe Konzentration und Ruhe brauchten.

 

 

Bitte in weißer Kleidung erscheinen

(Eintritt frei - um Spende wird gebeten)

 

 




Workshop

Kraft der Götter

mit Murah Soares

Sonntag 25. April 2010

12:00 - 16:00 Uhr im Forum Brasil

 

Rituelle Tänze und Gesänge der Orixás (Naturgötter) aus dem afro-brasilianischen Candomblé. Diese uralte, höchst effektive schamanische Technik führt nicht selten zu einer Kommunikation zwischen Gott und Mensch - man „tanzt mit den Göttern“. Murah Soares wuchs im Candomblé-Tempel seiner Großmutter in Salvador/Brasilien auf, wo er zum Babalorixá (obersten Priester) geweiht wurde.

 

Weitere Information gibt es hier.


- Bitte in weißer Kleidung erscheinen -


 




"Salão Transartes"


mit Elisabeth Antônia Maria und João Eduardo Albertini

Am 17. April 2010

Beginn: 20:15 Uhr (Einlass: 19:00 Uhr)

 

 

Nach dem erfolgreichen Auftakt im letzten Jahr laden Elisabeth Antônia Maria Tuchmann und João Eduardo Albertini am 17. April 2010 erneut zum „Salão Transartes“ ein. Sie freuen sich, wieder zahlreiche Gäste hier im Forum Brasil begrüßen zu dürfen

 

 




3. Geburtstag Forum Brasil & Tag der offenen Tür

 

Wieder ist ein wunderbares Jahr vergangen!

Am 18. April 2010

Beginn: 14:00 Uhr

 

 

Es gibt wieder einen Grund zu feiern, denn das Forum Brasil wurde am 04. Februar 3 Jahre alt. Darum laden wir wieder alle Freunde ein, zusammen mit uns an diesem Nachmittag etwas verspätet, aber dafür hoffentlich an einem wärmeren Tag zu feiern. Gleichzeitig laden wir auch alle ein, die das Forum Brasil noch nicht von innen gesehen haben, sodass wir den Tag der offenen Tür zusammen mit unserem Geburtstag legen werden.

 




Capoeira-Roda

 

mit Mestre Bailarino

Am 27. März 2010 ab 15 Uhr

 

Wir freuten uns am 27. März 2010 für alle Capoeira-Begeisterten und solche, die es werden wollten eine Roda mit Mestre Bailarino anbieten zu dürfen. Ob Profi oder Amateur - Wir freuten uns auf zahlreiches Erscheinen.

 

Anmeldung ab sofort unter:  info@forum-brasil.de

 




Workshop:  

Capoeira und afro-brasilianische Kultur “Iê Volta ao Mundo”

mit Mestre Pim-Pim

6. März 2010 von 13-18 Uhr

 

Inhalte des Workshops:

Neben den Dynamiken und Aktivitäten im Capoeira - Spiel, wurden Elemente des Capoeira angesprochen, die wichtig sind, um diese afro-brasilianisch Erscheinungsformen zu stärken und zu bewahren. Des weiteren wurden Überlegungen des Mestre Pastinha, dem Begründer des Capoeira Angola und Mestre Bimba, welcher seinerseits den Capoeira Regional gründete, mit den Teilnehmern besprochen und reflektiert.

 

 


 

 

  





Frauentag im Forum Brasil

Sonntag, 07. März 2010

Beginn: 14.00 Uhr


 

 

Das Forum Brasil lud alle Frauen ein, zusammen mit uns, verschiedenen Künstlern und lebenserfahrenden Menschen den Tag der Frauen gemeinsam zu feiern. Natürlich waren auch alle Männer, und Kinder an diesem wunderschönen Nachmittag herzlichst willkommen. Zu essen gab es brasilianische Spezialitäten!

 

Programm

 

Gesangsauftritt:

Elisabeth Tuchmann

Anastacia Azevedo

 

Erfahrungsaustausch:

Imelda Wild – Erzählt aus ihrer Erfahrung als Südamerikanerin hier in Deutschland.

Sandra Bello – Erzählt aus ihrer Erfahrung als Afro-Brasilianerin hier in Deutschland.

 

Performance:

Yabás – Afro-brasilianische Percussionsgruppe

Shirley Rodrigues – Tanz

Roda das Mulheres - Roda de Capoeira von Frauen für alle die mitmachen wollen.

 



Forum „Religion und Immigration“

Runder-Tisch zum Thema: „Die Bedeutung der Religion in der Immigration“

19. Februar 2010

Beginn: 19:30 Uhr

 

Eine offene Diskussionsrunde für alle mit oder ohne Migrationserfahrung, die sich mit der Thematik beschäftigen, dafür interessieren und was zu sagen haben. Imelda Wild, Religionswissenschaftlerin und Theologin, lädt zur ersten Forumsdiskussion „Religion und Immigration“ ein. Im Rahmen ihrer Forschung / Dissertation an der HU Berlin beschäftigt sie sich mit der Bedeutung religiöser Praktiken von Lateinamerikanern in der Immigration.

 



Religion gilt im Allgemeinen als Privatangelegenheit. 

• Führt die Ausübung von Religion bei Immigranten dazu, dass diese noch mehr unter sich bleiben und so deren Integration mit der deutschen Gesellschaft behindert?

• Oder trägt das Praktizieren einer Religion bei den Einzelnen gerade dazu bei, dass sich Menschen verschiedener Herkunft begegnen, und lernen sich zu verstehen und zu respektieren?


Die Forumsveranstaltung „Religion und Immigration“ soll helfen, Antworten auf diese Fragen zu erhalten. Gleichzeitig soll das Forum einen neuen Raum schaffen, in dem sich Menschen verschiedener Herkunft und Religionen friedlich begegnen und austauschen können. In diesem Forum werden vor allem Erfahrungen bezüglich religiöser, philosophische Orientierungen der Anwesenden ausgetauscht, wissenschaftliche Konzepte über das Thema werden allgemein verständlich dargestellt und als Anregung für die Diskussion und den Austausch der persönlichen Erfahrungen verwendet. In einer offenen Gesprächsrunde bzw. in spontanen kleinen Gruppen haben die Teilnehmer die Möglichkeit untereinander ihre verschiedenen Erfahrungen über Religion und Religionen vorzustellen, auszutauschen und zu diskutieren.

 




Ritual zu Ehren

Yemanjá

Samstag 20. Februar 2010

Beginn: 14:30 Uhr

 

Yemanjá symbolisiert in den afro-brasilianischen Religionen die weibliche Urkraft. Sie ist Göttin des Meeres, des Ursprungs allen Lebendigen, denn alles Leben stammt aus dem Meer. Yemanjá steht für Weiblichkeit, Führsorge, Mitgefühle und familiäre/soziale Beziehungen. Sie ist tolerant und wohlwollend und liebt das Schöne, den Luxus und eine komfortable Umgebung. 

 

 Bitte in weißer Kleidung erscheinen!

 



Workshop

Kraft der Götter

mit Murah Soares

Sonntag 21. Februar 2010

12:00 - 16:00 Uhr im Forum Brasil

 

Rituelle Tänze und Gesänge aus den afro-brasilianischen Naturreligionen. Ein Workshop voller Energie und Lebendigkeit, der die Lebensgeister erweckt und die Seele erfrischt.

 

Weitere Information gibt es hier.

- Bitte in weißer Kleidung erscheinen -